Cannabis Medical Club

Wiener Neustadt/Österreich

Hanf in der Medizin

Medizinisches Cannabis bei bestimmten Erkrankungen

Dr. Raphael Mecholam und seine Forscherkollegen stellten bereits 1976 fest, dass im Falle einer Legalisierung von Cannabis unverzüglich zehn bis 20 Prozent aller verschreibungspflichtigen Medikamente ersetzt werden könnten, langfristig sogar rund 50 Prozent, vorausgesetzt, dass sich die Forschungsprojekte auch mit den Extrakten der Cannabispflanze beschäftigten. Vor allem dort ist der Hanf von Vorteil wo sich mehrere Cannabiswirkungen ergänzen, wie z.B. bei Aids-Patienten, die unter Übelkeit und Erbrechen leiden. Cannabis sorgt für einen besseren Appetit, einer raschen Gewichtszunahme, normalisiert die Darmtätigkeit und vertreibt darüber hinaus depressive Stimmungslagen. Bei Epileptikern hinwiederum kommen sowohl die antispastischen als auch die antiataktischen Eigenschaften des Cannabis zum Tragen. Diese sinnvolle Kombination hat sonst kein synthetisches Medikament. Bei folgenden Krankheiten hat sich medizinisches Cannabis bereits bewährt.

 

  1. Aids
  2. Krebs
  3. Epilepsie
  4. Glaukom
  5. Infektionskrankheiten
  6. Multiple Sklerose
  7. Chronische Schmerzen
  8. Depression
  9. Asthma
  10. Chronische Entzündungen
  11. Schnupfen, Husten, Fieber
  12. Hauterkrankungen
  13. Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  14. Magen-Darm-Probleme
  15. Frauenleiden
  16. Migräne
  17. Rheuma und Rückenschmerzen